Thema der Ausstellung
Mit der deutschen Niederlage im Mai 1945 endete auf dem Gebiet des heutigen Landes Niedersachsen das Leiden für Hunderttausende überlebende KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter*innen sowie Gefangene der Gestapo und der Justiz. Sie wurden von den Alliierten befreit. Doch was geschah mit ihnen nach der Befreiung?
Wer konnte in die Heimat zurückkehren, wer blieb in Deutschland, im Land der Täter? Wer wanderte in Drittländer aus? Wie begegneten sich Deutsche und befreite NS-Verfolgte? Welche Rolle spielten die Alliierten? Wie reagierten die Menschen in den Herkunftsländern auf die Heimkehr der Überlebenden?
Kontakt für Aussteller*innen
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Technische Informationen
- Umfang
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Die Ausstellung besteht aus acht Themeneinheiten aufgeteilt auf 12 Türme mit jeweils 10 Flächen sowie zum Teil Zitaten auf einzelnen Innenflächen.
- Aufbau und Material
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Die Türme werden jeweils aus den zehn Einzelflächen zusammen gesteckt. Die Flächen bestehen aus Karton, beidseitig kaschiert mit Druck auf SK-Folie (B1), senkrechte Kanten sind mit Aluprofilen stabilisiert.
- Abmessungen
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Grundfläche 1.200 x 800 mm (7 Stück), Grundfläche 800 x 800 mm (5 Stück),Höhe jeweils 2.250 mm
- Transportvolumen
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Die Ausstellung ist in 12 Kartons im Format von je 1.270 x 855 x 70 mm verpackt, das Gewicht pro Karton beträgt ca. 10 kg. Gesamtvolumen für den Transport ca. 1.270 c 855 x 840 mm.
- Infomaterial
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Ein Manual zur Ausstellung mit weiteren Details zu Aufbau und Ähnlichem ist auf Anfrage erhältlich.
- Sprachen
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Die Ausstellung ist in deutscher Sprache.
